Kostenfreier LIVE-Workshop für Menschen mit überreizten Hunden

Dein hochsensibler Hund braucht dich,

weder härteres Training noch Streicheleinheiten,

bevor er an einer Welt zerbricht, die ihm zu laut, zu nah, zu viel ist, und ihr euch darin verliert, obwohl ihr doch zusammengehört.

Live vom 2.11. bis 5.11. (jeden Tag um 19 Uhr)

Lerne mit dem 3-Ebenen-Prinzip, was dein überreizter Hund draußen wirklich von dir benötigt, damit er endlich zur Ruhe kommt, ohne dass du noch mehr Training brauchst.

Dein hochsensibler Hund braucht dich

weder härteres Training noch Streicheleinheiten,

bevor er an einer Welt zerbricht, die ihm zu laut, zu nah, zu viel ist, und ihr euch darin verliert, obwohl ihr doch zusammengehört.

Live vom 2.11. bis 5.11. (jeden Tag um 19 Uhr)

Lerne mit dem 3-Ebenen-Prinzip, was dein überreizter Hund draußen wirklich von dir benötigt, damit er endlich zur Ruhe kommt, ohne dass du noch mehr Training brauchst.

Dein Gastgeber:

Torkel Andrea,
Spezialist für hochsensible Hunde und ihr Familiensystem,
Dozent am Ausbildungsinstitut

Das wirst du in den 4 Live Sessions lernen:

Du gehst mit deinem Hund in den Wald, überall könnte Wild sein, der Jäger auch. Es raschelt. Das Reh springt auf, das Kaninchen flüchtet durch den Knick, übers Feld, und dein Hund zuckt, steht, schaut hinterher, und blickt zu dir auf. Er bleibt. Er wartet auf dein Signal, wohin ihr Zwei als Nächstes miteinander hingeht. Du stehst da und lächelst fassungslos, weil du noch gar nicht damit gerechnet hast, dass er das wirklich kann. Bei dir bleiben und ihr kommt zusammen aus dem Wald nach Hause, glücklich.

Du gehst raus, Leine locker in der Hand, ohne vorher lange zu grübeln, welche hundefreien Wege heute möglich sind. Ein Jogger kommt von hinten, mit Hund um die Ecke geschossen. Du atmest kurz durch. Dein Hund schaut kurz hin und läuft weiter neben dir. Die Leine hängt durch, sie lächelt, genau wie du.
Abends liegst du auf dem Sofa, dein Hund liegt neben dir, und du denkst: Wann war das eigentlich das letzte Mal so einfach?

Du wirst gefragt: „Morgen Abend Restaurant, kommst du mit?" Du schreibst sofort zurück: „Ja, klar." Kein Zögern. Kein heimliches Ausrechnen, ob das gut gehen kann. Ihr sitzt gemütlich zusammen, dein Hund liegt unter dem Tisch, die Kellnerin kommt und geht. Du nimmst Messer und Gabel in beide Hände und isst dein Steak warm und voller Genuß in Ruhe zu Ende. Ein schöner Abend, mit deinen Freunden.

Hundestrand im Herbst. Dein Hund springt aus dem Auto, Rute hoch, die Nase witternd in die Luft, ein freilaufender Hund unterwegs. Du gehst einfach los, Leine locker, Schultern entspannt.
Auf der Heimfahrt schläft er auf der Rückbank. Du schaust kurz in den Spiegel und denkst: Ach, war das schön. Das machen wir wieder.

Der Tannenbaum zieht ein und dein Hund weiß längst, was das bedeutet: Bald wird alles hektisch, das Haus geputzt, die Familie rückt an, es wird eng, aufgeregt, voll. Ab dem 29. Dezember knallt es draußen, hier ein Böller, da zischt 'ne Rakete und dein Hund, der früher gar nicht mehr vor die Tür ging, zitternd unter der Treppe lag, kommt heute besser zur Ruhe.

Stell dir vor, dieses Jahr ist es anders. Dein Hund liegt an Silvester in seinem Körbchen, angespannt vielleicht, aber ansprechbar. Statt dich hilflos zu fühlen, weißt du genau, wie du ihn jetzt unterstützt und ihr kommt endlich zusammen durch diese Nacht.

Das hier ist möglich. Willst du das auch?

Moin, ich bin Andrea

Vor über 20 Jahren begann meine Arbeit mit Hunden jedoch keineswegs aus dem Wunsch heraus, „Hundetraining“ zu machen, sondern aus dem tiefen Bedürfnis zu verstehen, warum manche Hunde trotz aller Bemühungen immer wieder in Stress, Unsicherheit, Überforderung oder Reaktion geraten.

Heute begleite ich Menschen mit hochsensiblen, unsicheren, reaktiven und emotional belasteten Hunden dabei, draußen und im Alltag wieder echte Sicherheit, Orientierung, Ruhe und Verbindung entstehen zu lassen.

In all den Jahren durfte ich unzählige Mensch-Hund-Familien begleiten, in Einzelcoachings, Intensivseminaren, Mantrailing, Gruppensettings, Events und alle in tiefgehende Entwicklungsprozesse.
Dabei wurde eines immer klarer:
Verhalten verändert sich nachhaltig erst dann, wenn Menschen verstehen, welche Rolle sie wirklich für ihren Hund einnehmen.

Warum ist meine Arbeit anders als klassisches Hundetraining?

Na ja,

•⁠ ⁠weil ich nicht nur auf Verhalten schaue, sondern auf das gesamte Beziehungs- und Nervensystem zwischen Mensch und Hund

•⁠ ⁠weil hochsensible Hunde keine härteren Methoden brauchen, sondern Menschen, die lernen, klar, ruhig und verlässlich zu führen

•⁠ ⁠weil ich Praxis, Körpersprache, emotionale Regulation, Bindung und echte Alltagssituationen miteinander verbinde

•⁠ ⁠weil Menschen bei mir nicht lernen, ihren Hund einfach nur „ruhig zu machen“, sondern ihn wirklich zu verstehen

•⁠ ⁠und weil Veränderung nicht durch Kontrolle entsteht, sondern durch Sicherheit, Orientierung, Verbindung, Verbindlichkeit und vor allem Zuverlässigkeit

Meine Arbeit verbindet über 20 Jahre Erfahrung als Hundeerziehungsberater mit einem tiefen Verständnis für sensible Systeme, sowohl beim Hund als auch beim Menschen.

Denn Hunde zeigen uns oft nicht einfach nur Verhalten.
Sie zeigen uns Überforderung, fehlende Orientierung, Unsicherheit und das, was zwischen Mensch und Hund längst aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Genau dort setzen wir zusammen an, für:

♥ mehr Ruhe.
♥ mehr Vertrauen.
♥ mehr Handlungsfähigkeit.
♥ und einen Alltag, in dem ihr euch draußen nicht länger verliert, sondern endlich wieder verbunden fühlt und das miteinander unterwegs Sein genießt.

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